| 1945 - 1983 |
|
Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Würgendorf von 1945 bis 1982 Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wählte die Feuerwehr Willi Metz I zum neuen Brandmeister. Dieser behielt das Amt, bis er 1958 aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat. Leider sind in der aus heutiger Sicht sicherlich interessanten Aufbauphase nach dem Krieg keine Aufzeichnungen im Protokollbuch gemacht worden. Erst das bevorstehende Fest zum 50-jährigen Jubiläum weckte wieder die Lebensgeister der Feuerwehr. Dennoch hat das Vereinsleben in den 50er Jahren nicht geruht. Im Zweiten Weltkrieg war die Ausrüstung der Feuerwehr durch eine Motorspritze verbessert worden.
![]() TSF auf Ford FK 1000 ![]() TLF 8/8 auf Unimog S 404 Im Januar 1957 erhielt die Feuerwehr auch ihre neues Gerätehaus im heutigen Dorfgemeinschaftshaus. Vorher war die Feuerwehr in einem Geräteschuppen mit Steigerturm untergebracht. Manfred Scholl wurde im Frühjahr 1958 zum neuen Brandmeister gewählt. In den folgenden Jahren wurde die Ausrüstung Schritt für Schritt verbessert. 1963 erhielt die Wehr drei Beatmungsgeräte. 1964 bekamen wir vom Katastrophenschutz (Bund) einen TLF 8/8 auf Mercedes Unimog S 404. 1965 kam ein Pulveranhänger P 250 hinzu. Da Manfred Scholl 1969 zum Gemeindebrandmeister gewählt wurde, trat Manfred Klein seine Nachfolge als Löschzugführer an. Am 23. März 1970 bekam die Wehr ihr erstes Tanklöschfahrzeug TLF 16. ![]() ![]()
|







